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Porsche Museum

Porsche Museum
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An einem lauen Sommertag hab ich es endlich in das brandneue Porsche Museum geschafft. Das Gebäude selbst wäre schon fast eine Foto-Session bei Nacht wert.

Die Spiegelfassade und die ungewöhnliche Form heben das Museum von den gegenüberliegenden Gebäuden (Werk & Verkauf) deutlich ab. Innen, sind alle Wände in klarem Weiss gehalten. Der Besucher wird per Rolltreppe in den Porschehimmel empor gehoben. In der Ausstellungshalle angekommen, ist der erste Blickfang die Karosserie, eines der ersten Autos von Ferdinand Porsche, glattpoliert (ohne Lack), in Szene gesetzt durch entsprechende Scheinwerfer und die Reise durch die Firmengeschichte beginnt 😛

Der Aufbau des Museums ist Zeitlich gestaffelt, ähnlich wie bei Mercedes. Es werden frühe Modelle gezeigt, die noch nicht einmal unter der Marke Porsche liefen. Einige “Jahre” weiter, trifft man schließlich auf den ersten 356er 😀
Die Palette wird schliesslich breiter, es folgen viele Rennwagen, hauptsächlich für Langstreckenrennen wie Le Mans.
Interessant ist auch, dass man je weiter man sich der Gegenwart nähert, man auch stets leicht bergauf laufen muss. Am Höhepunkt angekommen, werden die neuesten Modelle (Cayenne etc.) präsentiert. Von diesem Punkt aus geht es nur noch abwärts. Zurück auf den Boden der Tatsachen könnte man fast meine, so lange ist die Rückfahrt mit der Rolltreppe. Unten angekommen lockt das Bistro. Untypisch fand ich hier die Selbstbedienung… Die Menschen, die sich einen Porsche leisten können werden wahrscheinlich sowieso nicht in diesem Bistro dinieren, sondern ihren Weg in das exklusive Restaurant im oberen Teil des Gebäudes finden 😉

Fazit: für 4 €uronen (Student, Normalpreis 8€) ein guter Tagesausflug für Leute, die sich gerne schnelle Autos ansehen und für Motorsport begeistern.

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